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M@D Xtrem
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M@D Xtrem
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| Datum: 02.07.2008 |
| Adobe Reader 9 ist verfügbar |
Version 9 des Adobe Reader steht für Windows und Mac OS X in englischer sowie deutscher Sprache zum Download bereit. Die mit Acrobat 8 eingeführte PDF-Version 1.7 wurde zudem unter der Nummer 32000-1 zum ISO-Standard erhoben.
Der Viewer zum kürzlich veröffentlichen PDF-Editor Acrobat 9 zeigt in PDF-Dateien eingebettete Flash-Animationen und H.264-kodierte Filme an. Das Container-Format PDF-Portfolio ermöglicht die Anzeige von Zeichnungen, E-Mails, Tabellen und Multimedia-Inhalten. Außerdem vermag der Reader CAD-Modelle und Kartenmaterial anzuzeigen. AES-Verschlüsselung mit 256 Bit Schlüssellänge soll für sicheren Datentransfer sorgen.
Über die Programmoberfläche gelangt man zum Portal Acrobat.com, das diverse Online-Dienste bietet. Dazu gehören unter anderem die Online-Textverarbeitung Buzzword, welche auch PDF-Dokumente exportiert, sowie der Web-Konferenzdienst Acrobat Connect.
Homepage: http://www.adobe.com/de/products/reader/features/
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Quelle:
Heise
Download:
http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2_allversions.html |
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| Datum: 01.07.2008 |
| ReactOS 0.3.5 Final - Open-Source Windows-Ersatz? |
ReactOS ist ein freies Betriebssystem, das unter einer Open Source Lizenz erscheint und sich an der Windows-Architektur orientiert. Es bietet Unterstützung für existierende Programme und Treiber und soll eine Alternative zum derzeit weltweit dominanten OS darstellen.
Das Betriebssystem befindet sich noch in einem relativ frühen Entwicklungsstadium, bei dem der Schwerpunkt derzeit darauf liegt, das Projekt soweit voranzubringen, das es die meisten Windows Treiber und Programme ohne Umstände ausführen kann.
In Zukunft soll ReactOS dann über seine Windows-Wurzeln hinaus erweitert werden, so dass man seine Windows-Software behalten, aber komplett auf das Produkt aus Redmond verzichten kann, um sie einzusetzen. ReactOS soll also nicht Linux überflüssig machen, sondern sein grosses Vorbild Windows.
Vor einiger Zeit musste die Entwicklung unterbrochen werden, da Gerüchte aufgetaucht waren, denen zufolge die Mitarbeitenden Code von Microsoft Windows übernommen hatten. Diese haben sich offenbar nicht bestätigt, so dass nun wieder eine neue Version von ReactOS ausgeliefert wird.
Eine vollständige Übersicht der vorgenommenen Verbesserungen und Fehlerkorrekturen findet sich auf der Homepage des Projekts.
Homepage: http://www.reactos.org/de/index.html |
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Quelle:
Winfuture
Download:
http://www.reactos.org/de/download.html |
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| Datum: 30.06.2008 |
| CDBurnerXP 4.1.2.678 Final - CDs & DVDs brennen |
DBurnerXP wird als Brennsoftware von unabhängigen Programmierern entwickelt. Sie haben mit ihrer Software ein Gegenstück zu den oft überladenen Brenn-Suiten kommerzieller Anbieter wie z.B. Nero geschaffen. Nachdem es lange Zeit ruhig geworden war um das Projekt, liegt nun mit Version 4.1 eine komplett überarbeitete neue Ausgabe vor.
Die Entwickler haben sich darauf konzentriert, in der neuen Ausgabe den Funktionsumfang auf die zum Brennen nötigen Features zu beschränken. Dadurch wurde die Größe des Installationspakets auf gut zwei Megabyte gedrückt. Dennoch konnte man die Fähigkeiten von CDBurnerXP weiter ausbauen, so dass nun auch Double-Layer-DVDs, Blu-ray- und HD DVD-Medien beschrieben werden können.
Homepage: http://www.cdburnerxp.se/de/home
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Quelle:
Winfuture
Download:
http://www.cdburnerxp.se/de/download |
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| Datum: 19.06.2008 |
| OpenSuse 11 ist da |
Wie geplant haben die Entwickler von OpenSuse am heutigen Donnerstag Version 11 der Linux-Distribution veröffentlicht. Die neue Major Version bringt aktualisierte Software wie Gnome 2.22, KDE 3.5.9 und 4.04, X.org 7.3 und den Kernel in Version 2.6.25.5 mit. Letzterer bietet vor allem Verbesserungen in den Bereichen Virtualisierung und Hardware-Unterstützung. Der Installer wurde optisch aufgefrischt und bietet beim Kopieren der Software die Option, Abbilder für einige Programmgruppen statt einzelner Pakete einzuspielen. Das beschleunigt die Installation, da die Abbilder alle Pakete eines Schemas in einem Archiv zusammenfassen.
Auch die Performance des Systems hat das Entwicklerteam verbessert: Neben einem ausgesprochen flotten Systemstart bietet OpenSuse 11 eine schnellere Software-Verwaltung als in der Vorversion. Durch diverse Änderungen und Bugfixes für Zypper gehen sowohl die Installation neuer Pakete als auch das Einlesen der Repositories zügiger vonstatten.
OpenSuse 11 steht auf der Projekt-Homepage für 32- und 64-Bit-Systeme sowie für die PowerPC-Plattform zum Download bereit. Nutzer haben die Wahl zwischen einer DVD-Version, der Live-CD und einem Image für das Einspielen der Distribution übers Netzwerk. Wir haben das neue OpenSuse bereits einem ersten Test unterzogen. Wie sich die Distribution dabei geschlagen hat, lesen Sie in einem Artikel auf heise open.
Homepage: http://software.opensuse.org/ |
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Quelle:
Heise
Download:
http://software.opensuse.org/ |
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| Datum: 17.06.2008 |
| Firefox 3 steht zum Download bereit |
Eineinhalb Jahre nach der ersten Vorabversion ist am heutigen Dienstagabend Firefox 3 veröffentlicht worden: Die Mozilla-Stiftung startete parallel den groß angekündigten Download Day, an dem ein Weltrekord für möglichst viele Downloads innerhalb von 24 Stunden aufgestellt werden soll. Zuvor lag bereits die Installationsdatei auf dem FTP-Server Mozillas. Firefox 3 steht in einer deutschen Version für Windows, Mac OS X und Linux bereit; Nutzer der Windows-Versionen 98, Me und NT sowie von Mac OS X bis 10.3 müssen auf das Upgrade jedoch verzichten, ihre Betriebssysteme werden nicht mehr unterstützt.
Eine Aktualisierung hat das Herzstück des Browsers, die Rendering-Engine Gecko, erfahren, was Firefox 3 schneller, sparsamer beim Speicherverbrauch und konformer zu Webstandards (vor allem CSS und SVG) machen soll; auch in Sachen Sicherheit und Benutzeroberfläche hat Mozilla zahlreiche Neuerungen eingeführt. Eine detaillierte Liste der Änderungen gegenüber Firefox 2 hat Mozilla veröffentlicht.
Optische Unterschiede werden vor allem Mac-Anwender wahrnehmen: Firefox 3 fügt sich besser ins Betriebssystem ein und nutzt Mac-OS-Widgets. Komplett überarbeitet wurde die Lesezeichenverwaltung: Ein einfacher Klick auf den Stern in der Adresszeile speichert die Adresse als "Nicht abgelegtes Lesezeichen" zum späteren Einsortieren. Das geht am einfachsten durch einen zweiten Klick auf das dann gelb leuchtende Sternensymbol. Die Lesezeichenverwaltung umfasst auch Tags; beim Editieren blendet der Browser bereits vergebene Tags ein, um Dubletten mit unterschiedlicher Schreibweise zu vermeiden.
Die Adressvervollständigung von Firefox 3 reagiert auch auf Seitentitel oder Tags von besuchten und gebookmarkten Adressen und passt sich bei der Sortierung der Suchtreffer den Gewohnheiten des Nutzers an. Netzfundstücke lassen sich mit intelligenten Lesezeichen-Ordnern zusammenstellen; die Verwaltung dieser "Places" übernimmt SQLite, eine transaktionssichere relationale Datenbank. Diese macht auch Offline-Webanwendungen möglich, die sich bei Wiederherstellung der Internetverbindung mit dem Online-Dienst synchronisieren.
Mehr Übersicht verspricht der neue Download-Manager, der auch zur Wiederaufnahme abgebrochener Downloads in der Lage sein soll. Der runderneuerte Browser macht es dem Anwender auch leichter festzulegen, was mit den Downloads passieren soll. Als Handler für bestimmte Protokolle wie mailto: kann der Anwender auch einen Webdienst statt einer lokalen Anwendung eintragen. Aus der Flut von Erweiterungen pickt Mozilla nun ausgewählte heraus, um dem Anwender beim Aufstocken des Funktionsumfangs zu helfen. Veraltete Add-ons deaktiviert Firefox automatisch.
Als betrügerisch bekannte Websites zeigt Firefox 3 gar nicht mehr an. Sicherheitsrelevante Informationen zu einer Website sind übersichtlich zusammengestellt über einen Klick auf das Favicon verfügbar. Bei SSL-Zertifikaten prüft der Browser standardmäßig, ob ein Zertifikat zurückgezogen wurde, was zahlreiche Fehlermeldungen bei schlampigen Website-Betreibern zur Folge haben dürfte. Außerdem arbeitet das Programm besser mit Antiviren-Software und Vistas Kinderschutz zusammen. Nicht mehr fertig geworden ist dagegen der aus Safari bekannte Privat-Surfen-Modus, bei dem der Browser keine Datenspuren auf dem eigenen Rechner hinterlässt.
Firefox 3 bringt einen vollwertigen Zoom mit, der das Seiten-Layout nicht zerstört. Außerdem soll der Browser Text schöner rendern, indem er Ligaturen und komplexe Schriftzeichen besser berücksichtigt. Mehrfachauswahl von Text ist möglich; in Bilder eingebettete Farbprofile werden zur Kenntnis genommen.
Homepage: http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/
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Quelle:
Heise
Download:
http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/ |
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| Datum: 12.06.2008 |
| Webbrowser Opera 9.5 ist fertig |
Opera Software hat Version 9.5 seines Web-Browsers fertiggestelt. Die neue Version , derzeit für Windows, Mac OS X, Linux, FreeBSD und die Intel-Version von Solaris verfügbar, steht auf dem Server des Herstellers zum Download bereit. Man habe "den schnellsten Browser der Welt noch schneller" gemacht, heißt es bei Opera. Auffällig ist das neue Erscheinungsbild. Opera Software hat seinem Browser ein neues, gediegeneres Standardthema verpasst. Auch wurden einige Elemente der Bedienoberfläche umsortiert. Zum Beispiel wurden einige Funktionen der "Ansicht"-Symbolleiste in die Statusleiste umgeräumt, die jetzt wieder per default aktiviert ist.
Die vielleicht wichtigste Neuerung des Browsers aber nennt sich Quick Find: Der Browser merkt sich nicht nur die URLs und Titel besuchter Webseiten, sondern auch deren Volltext. Tippt der Benutzer einen Begriff in die Adresszeile, so listet Opera alle besuchten Sites, die diesen enthalten. Opera Link speichert die Bookmarks und Speed-Dial-Websites des Desktop-PCs auf Wunsch auf einem Server bei Opera und synchronisiert sie mit anderen Desktop-Operas sowie mit dem Handy-Browser Opera Mini, der diese Funktion seit Version 4 unterstützt. Opera 9.5 gleicht besuchte Sites mit der Datenbank von Haute Secure ab, was dem Benutzer zusätzlichen Schutz zum Beispiel vor Phishing-Attacken geben soll.
Für Entwickler hält Opera eine Vorabversion des Werkzeugs Dragonfly bereit. Es umfasst eine ganze Reihe von nützlichen Helfern für Web-Entwickler, etwa DOM- und CSS-Inspektoren, einen JavaScript-Debugger, eine Fehlerkonsole respektive Kommandozeile. Für Menschen mit Sehbehinderungen hat Opera seinen Browser mit einer "einfachen" Unterstützung des Standards Accessible Rich Internet Applications (ARIA) sowie mit einer "experimentellen" Screenreader-Unterstützung versehen, im einzelnen für die Programme Window-Eyes, JAWS, NVDA und VoiceOver. Darüber hinaus bringt Opera 9.5 Dutzende weitere Neuerungen. Eine Informationsseite sowie die Changelogs für die jeweiligen Betriebssystemversionen informieren über die Neuerungen von Opera 9.5 im Detail.
Homepage: http://www.opera.com
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Quelle:
Heise
Download:
http://www.opera.com/download/ |
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| Datum: 30.05.2008 |
| Lotus Symphony: IBMs neues Gratis-Office ist fertig |
IBM hat die erste fertige Ausgabe seines neuen, kostenlosen Büropakets Lotus Symphony veröffentlicht. Die Software basiert auf OpenOffice.org und soll eine Alternative zu Microsofts Büropaket Office darstellen. Dementsprechend sind auch die grundlegenden Funktionen ähnlich.
Wie Microsofts Office sind auch bei Lotus Symphony Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware Teil des Lieferumfangs. Von OpenOffice unterscheidet sich IBMs neues Produkt vor allem durch seine veränderte Benutzeroberfläche, die etwas ansprechender gestaltet wurde.
IBM ist seit Herbst 2007 an der Entwicklung von OpenOffice beteiligt, was auch einer der Gründe für die Veröffentlichung von Lotus Symphony sein dürfte. Bei der Installation von IBM Lotus Symphony muss zurzeit noch ein Sprachpaket verwendet werden, um die Software "einzudeutschen".
Homepage: Symphony.Lotus.com
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Quelle:
Winfuture
Download:
http://symphony.lotus.com/software/lotus/symphony/home.jspa |
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| Datum: 23.05.2008 |
| Per Zufalls-Browser gegen schnüffelnde Provider |
Ein Kollektiv datenschutzinteressierter Künstler, Designer und Programmierer hat mit der Software AntiPhorm ein Programm veröffentlicht, das es für Internet-Provider unmöglich machen soll, die Spuren ihrer Kunden im weltweiten Netz zu verfolgen.
In den letzten Wochen war bekannt geworden, dass einige Internetzugangsanbieter ihren Kunden im Internet praktisch auf Schritt und Tritt folgen. Die Unternehmen setzen dabei auf eine Technologie namens "Phorm", die das Surfverhalten analysiert, um dann angepasste Werbung zu vermarkten (wir berichteten).
AntiPhorm verhindert das Sammeln der Informationen nicht, streut aber so viel unbrauchbare Daten ein, dass die Auswertung nutzlos wird. Auf diese Weise können die Provider, die per "Phorming" gesammelten Details zum Nutzerverhalten nicht mehr für ihre Zwecke einsetzen.
Die kostenlos erhältliche Software besucht je nach Konfiguration willkürlich diverse Webseiten aus verschiedensten Themenbereichen. AntiPhorm kann sowohl als versteckter Hintergrundprozess, auf dem Desktop oder in Verbindung mit dem Browser der Wahl laufen. Auch ein Einsatz parallel zu den eigenen Surf-Sessions ist kein Problem.
Die Entwickler geben an, dass AntiPhorm durch spezielle Schutzmaßnahmen dafür sorgt, dass kein Sicherheitsrisiko durch Scripte oder Lücken in Websites entsteht. So wird der Code der Seiten angeblich vorab analysiert, wobei gefährliche Teile herausgefiltert werden, ohne dass der Code jemals ausgeführt wird.
Der Anwender kann die von dem Programm verwendeten URL-Listen bei Bedarf mit jedem Texteditor erweitern. Im versteckten oder Konsolenmodus wird zudem nur wenig Brandbreite benötigt, da keinerlei Medieninhalte geladen werden. Auch will man die Ressourcen des jeweiligen Systems schonen, weil das Tool zwischen Links in den Standby-Modus geht.
Homepage: http://www.antiphorm.com
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Quelle:
Winfuture
Download:
http://www.antiphorm.com/page_software.htm |
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| Datum: 17.04.2008 |
| Anti Keylogger Shield |
Die Überwachung ist inzwischen allgegenwärtig. Nicht nur im Supermarkt wird gefilmt, sondern auch Rechner werden ausspioniert. Während es zu Missverständnissen kommen kann, wenn Sie maskiert einkaufen gehen, haben Sie bei der Sicherung des eigenen Computers freie Hand. Die Freeware der Woche, das Anti Keylogger Shield, schützt sie vor dem Auslesen ihrer Tastatureingaben.
Keylogger sind kleine Programme, die sämtliche Eingaben auf der Tastatur mitschneiden und über das Internet an die Urheber der Spionage-Software übermitteln. Mit ihrer Hilfe können nicht nur Unbefugte an Passwörter gelangen, sondern rein theoretisch sämtliche Eingaben über die Tastatur aus der Ferne mitlesen. Davon können Arbeitsmails genauso betroffen sein wie private Chats, Spiele bis hin zu Hausarbeiten für die Universität - eben alles, was über die Tastatur eingetippt wird.
Diesen Spionage-Programmen schiebt das Anti Keylogger Shield einen Riegel vor. Das gerade einmal einen Megabyte große Programm ist schnell heruntergeladen und mit wenigen Klicks installiert. Nach dem Programmstart arbeitet es unauffällig im Hintergrund. Anders als die meisten Konkurrenzprogramme greift das Anti Keylogger Shield nicht auf eine Liste bekannter Keylogger zurück. Stattdessen wird das Programm aktiv, sobald es für Keylogger typische Aktionen einer Software registriert. So soll das Anti Keylogger Shield sowohl vor bekannten als auch vor unbekannten Spionageprogrammen schützen.
Homepage: http://www.amictools.com/
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Quelle:
Netzwelt
Download:
http://www.amictools.com/v-download.html |
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| Datum: 10.04.2008 |
| Mandriva Linux 2008.1 veröffentlicht |
Mandriva hat die gleichnamige Linux-Distribution mit der Versionsnummer 2008.1 ("Spring") veröffentlicht. Diese enthält unter anderem neue Gnome- und KDE-Versionen sowie einige verbesserte Werkzeuge. Zum Download bereitstehen eine kostenlose und eine Live-Variante. Darüber hinaus gibt es auch eine kommerzielle Box-Version.
Vier Desktop-Varianten stehen in Mandriva 2008.1 zur Auswahl: KDE 3.5.9 und 4.0.3, Gnome 2.22 sowie Xfce 4.4.2. KDE 4.x wird dabei jedoch noch nicht als stabil genug angesehen und lässt sich daher als Extra installieren, wobei einige Pakete nur über das Repository verfügbar sein sollen. Wie schon Fedora verwendet nun auch Mandriva Pulse Audio als Soundserver. Durch eine Plug-in-Infrastruktur lassen sich hiermit Erweiterungen dynamisch einbinden.
Als Basis für die Linux-Distribution dient der Linux-Kernel 2.6.24. Mandriva hat diesen um eine aktuellere ALSA-Version ergänzt und der Kernel unterstützt die Xen-Virtualiserung. Zudem ist die Sicherheitslösung AppArmor enthalten, mit der sich Anwendungen kontrollieren lassen. Zusätzlich unterstützt der verwendete Kernel Asus' Eee-PC und soll sich auch direkt auf dem Minicomputer installieren lassen.
Zudem wurden die verschiedenen Administrationswerkzeuge überarbeitet. So zeigen einem die Paketverwaltungsprogramme Urpmi und Rpmdrake nun an, welche Datenmenge sie herunterladen müssen und wie viel Platz die Pakete auf der Festplatte belegen werden. Speziell für Linux-Einsteiger zeigt Rpmdrake in der Standardeinstellung nur Anwendungen mit grafischer Oberfläche an.
Mit der Netzwerkkonfiguration lassen sich nun auch wieder Treiber einrichten, die den Ndiswrapper nutzen; eine Software zum Laden von Windows-Netzwerktreibern unter Linux. Zusätzlich können mit dem Programm auch drahtlose Netzwerke konfiguriert werden, die eine EAP-Authentifizierung verwenden.
Mandriva 2008.1 liefert die übliche Anwendungssoftware wie OpenOffice.org 2.4, verschiedene Browser und die Onlinebanking-Anwendung Gnucash mit. Ferner sind über das Contrib-Repository Komponenten wie das Elisa-Mediacenter und der Videoplayer Miro erhältlich.
Die installierbare Live-Variante One sowie die komplett auf Open-Source-Bestandteile beschränkte Fassung der Distribution stehen ab sofort für die x86- und x64-Architekturen zum Download bereit. Das kommerzielle Powerpack steht für 49,- Euro zum Download bereit, die Box-Variante kostet 69,- Euro.
Homepage: http://www.mandriva.com/
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Quelle:
Golem
Download:
http://www.mandriva.com/en/download |
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| Datum: 29.03.2008 |
| Knoppix 5.3 ist da |
Knoppix 5.3, das auf der CeBIT vorgestellt wurde und c't 06/08 beilag, steht ab sofort in einer aktualisierten Fassung zum Download bereit. Knoppix-Entwickler Klaus Knopper hat die Zeit nach der CeBIT genutzt, um noch einige Updates und Korrekturen vorzunehmen und am gestrigen Donnerstag Version 5.3.1 des Live-Systems fertiggestellt. Die DVD-Version ist über Emule, Bittorrent und auf den Knoppix-Mirror-Servern erhältlich.
Homepage: http://knopper.net
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Quelle:
Heise
Download:
http://knopper.net/knoppix-mirrors/ |
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| Datum: 18.03.2008 |
| Windows Vista: SP1 als Download für alle |
Viele verschiedene Verbesserungen versprochen
Ab sofort steht das Service Pack 1 für Windows Vista als Download bereit. Das Patch-Paket verspricht verschiedene Verbesserungen für Windows Vista, besonders für Notebook-Anwender. Für die Installation des Service Pack 1 (SP1) sollte allerdings einige Zeit eingeplant werden.
Hier der vollständige Artikel: http://www.golem.de/0803/58454.html
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Quelle:
Golem
Download:
http://www.microsoft.com/downloads/details.asp |
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| Datum: 29.02.2008 |
| Windows Server 2008 kostenlos testen |
Microsoft bietet den fertigen Windows Server 2008 als kostenlose Testversion zum Download an. Die deutschen DVD-Images für die Editionen Standard, Enterprise, Datacenter und Web Server stehen jeweils in den 32- und 64-Bit-Versionen bereit. Zusätzlich bietet Microsoft auch ein Image für Itanium-Systeme an. Nicht einmal eine Registrierung ist nötig, um die Software herunterzuladen.
Bei der Installation kann man die Eingabe des Lizenzschlüssels einfach überspringen. Dann läuft der Server zunächst 60 Tage lang. In einem Knowledge-Base-Artikel beschreibt Microsoft, wie sich der Zeitraum auf bis zu 240 Tage ausdehnen lässt, bevor der Server den Dienst quittiert.
Homepage: http://support.microsoft.com/?scid=kb%3Ben-us%3B948472&x=8&y=6
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Quelle:
Heise
Download:
http://technet.microsoft.com/de-de/evalcenter/cc137123.aspx |
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| Datum: 07.02.2008 |
| TrueCrypt 5.0 - Freie Verschlüsselungs-Software |
rueCrypt ist ein kostenloses Programm zur Verschlüsselung von z.B. Dateien, Partitionen oder USB- Sticks. Das Programm bindet Containerdateien in das System ein, oder verschlüsselt ganze Festplattenbereiche und agiert mittels verschiedener Verfahren mit 128-, 256-, 448-, oder 512-Bit-Keys "on the fly".
Die angelegten "Virtual Volumes" werden nach Passworteingabe gemountet und lassen sich wie normale Partitionen oder Datenträger verwenden und über den Explorer aufrufen. Durch eine neue Pre-Boot-Verschlüsselung kann das gesamte System mit einem Passwort unzugänglich gemacht werden.
Die umfangreiche Liste der Veränderungen, Neuerungen und Bugfixes lässt sich auf der Projekt-Homepage einsehen.
Homepage: http://Truecrypt.org
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Quelle:
WinFuture
Download:
http://www.truecrypt.org/downloads.php |
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| Datum: 07.01.2008 |
| Ghostzilla kostenlose Browser |
Der kostenlose Browser Ghostzilla ermöglicht verstecktes Surfen.
Im Internet surfen, ohne Aufzufallen: Ghostzilla öffnet sich mit einer einfachen Mausbewegung aus jeder beliebigen Anwendung. Die Webseiten werden stark dezimiert aufgerufen. Je nach eingestelltem Sicherheitsgrad sehen Sie keine Menüleiste, keine Bilder oder sogar keine Farben mehr. So fallen Sie aus der Entfernung nicht mehr auf, wenn Sie im Internet surfen.
Und kommt der Chef doch einmal näher an Ihren Monitor, bewegen Sie die Maus einfach aus dem Browser-Fenster. Nun springt das Bild wieder in die ursprüngliche Anwendung zurück, während Ghostzilla die Webseite im Verborgenen hält.
Hinweis: Ghostzilla basiert auf der Mozilla-Engine und startet ohne Installation direkt vom USB-Stick.
Homepage: http://ghostzilla.de/
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Quelle:
Chip
Download:
http://www.sachsreport.com/GhostzillaCD-1.0.1-free-v1.zip |
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| Datum: 28.11.2007 |
| Screenshot-Software SnagIt kostenlos |
Das Softwarehaus TechSmith verschenkt seine Screenshot-Software SnagIt für die Windows-Plattform. Zwar ist nicht die aktuelle Version 8.2 kostenfrei zu bekommen, sondern nur die Vorversion 7.25, doch bietet die Software einiges. Dazu zählen DirectX-Kompatibilität und die vollständige Aufnahme von Browserfenstern, die größer sind als der Bildschirm des Benutzers.
SnagIt von TechSmith bietet zudem die in dieser Software-Kategorie üblichen Funktionen wie eine rechteckige Bereichs- und eine Fensterauswahl. Darüber hinaus kann eine freihändig eingezeichnete Region als Screenshot aufgenommen werden. Die Ergebnisse können in diversen Grafikformaten gespeichert und auf Wunsch auch per E-Mail, Instant Messenger oder FTP verschickt werden. Das Programm erlaubt die Erstellung von Capture-Profilen, mit denen diese Einstellungen gesichert werden können.
Darüber hinaus kann man Anmerkungen in den Screenshots hinterlassen und mit einfachen Zeichenwerkzeugen das Bild nachträglich verändern. Auch der Druck ist direkt aus der Software heraus möglich. Die Bildschirmaufnahme kann auf Wunsch zeitverzögert stattfinden und den Cursor einschließen.
Die deutschsprachige Version der Windows-Software ist rund 12 MByte groß und per ftp-Server zu bekommen. TechSmith verschickt den Registrier-Schlüssel kostenlos per E-Mail, nachdem man sich online registriert hat.
Homepage: http://de.techsmith.com/snagit.asp
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Quelle:
Golem
Download:
ftp://ftp.techsmith.com/pub/products/snagit/725/ |
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| Datum: 05.11.2007 |
| GOM Videoplayer |
Dass der Windows Media Player nicht die optimale Lösung für das Abspielen von Videos ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Doch auch der viel gelobte VLC Player ist nicht der Weisheit letzter Schluss: Der GOM Player überzeugt mit integrierten Codecs und spielt auch unfertige Videos. Diese Freeware und andere Tools ab heute auf netzwelt.
Der GOM Player glänzt mit durchdachten Funktionen: So bringt er die wichtigsten Codecs wie XviD, DivX, FLV1, AC3, OGG, MP4 und H.263 direkt nach der Installation mit - wuchtige Codec Packs gehören so der Vergangenheit an. Fehlt doch mal ein Codec oder kann er aus lizenzrechtlichen Gründen nicht mit angeboten werden, lädt der GOM Player diesen auf Wunsch herunter. Freude für Filesharer: Die Freeware spielt auch unfertige oder defekte AVIs ab.
Homepage: http://www.gomplayer.com/
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Quelle:
Netzwelt
Download:
http://www.gomplayer.com/download.html |
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| Datum: 02.11.2007 |
| Toucan 1.1 - Synchronisieren, Backup und Verschlüsselung |
Toucan bringt Ihre Daten in Sicherheit, synchronisiert Verzeichnisse und verschlüsselt Ihre Daten, und das auch von einem USB-Stick aus, so dass Sie Ihr Sicherheitstool immer dabei haben können.
Das transportable Programm synchronisiert Ihre Daten in zwei unterschiedlichen Verzeichnissen, legt auf Wunsch auch Sicherheitskopien von beliebeigen Dateien an. Dabei werden die Daten entweder komplett oder inkrementell gesichert und auf Wunsch als ZIP- und 7ZIP- komprimiert und gespeichert. Zur Sicherheit können Sie mit dem kleinen Tool Ihre Daten noch mit dem Blowfish-Algorithmus verschlüsseln und auf diese Weise Dateien, Verzeichnisse oder ganz Partitionen vor unerlaubten Zugriffen schützen, sodass Sie nur noch per Passwort den Zugriff auf die Dateien erhalten.
Homepage: http://portableapps.com/apps/utilities/toucan
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Quelle:
PC-WELT
Download:
http://portableapps.com/apps/utilities/toucan |
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| Datum: 01.11.2007 |
| Zattoo: TV-Sender gratis übers Internet empfangen |
Seit einiger Zeit ist in Deutschland die kostenlose Software Joost verfügbar, die Fernsehen über das P2P-Netzwerk ermöglicht. Nun bietet auch das schweizerisch-amerikanische StartUp Zattoo seine Dienste hierzulande an und tritt damit in direkte Konkurrenz zu Joost.
Zwar befindet sich das Projekt derzeit noch in der Betaphase, dennoch kann die Software von jedem getestet werden, der sich auf der Internetseite von Zattoo registriert. Die Beschränkung der Nutzerzahl wurde mittlerweile aufgehoben. Die Software steht für Windows, Mac OS X und Linux zum Download bereit.
Deutsche Nutzer empfangen über Zattoo derzeit 21 Sender. Darunter beispielsweise Comedy Central, DMAX, DSF, Entertainment Channel, Giga, MTV und Nick. Die Privatsender der ProSiebenSat.1-Gruppe und der RTL-Gruppe, sowie öffentlich-rechtliche Sender sind nicht verfügbar. Die Verhandlungen mit weiteren Sendeanstalten seien jedoch in vollem Gange, heißt es.
Wie bei den meisten Fernseh-Angeboten über das Internet, lässt auch bei Zattoo die Bildqualität derzeit noch zu wünschen übrig. So liegt die Auflösung bei nur 350x288 Bildpunkten. Für die Zukunft arbeitet man jedoch bereits an einer Verbesserung der Bildqualität. So gibt Zattoo an, dass man bald schon DVD-Qualität erreichen will.
Homepage: Zattoo.com |
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Quelle:
Winfuture
Download:
http://zattoo.com/ |
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| Datum: 29.10.2007 |
| CDBurnerXP 4.0.022.370 Final - CDs & DVDs brennen |
CDBurnerXP wird als Brennsoftware von unabhängigen Programmierern entwickelt. Sie haben mit ihrer Software ein Gegenstück zu den oft überladenen Brenn-Suiten kommerzieller Anbieter wie z.B. Nero geschaffen. Nachdem es lange Zeit ruhig geworden war um das Projekt, liegt nun mit Version 4.0 eine komplett überarbeitete neue Ausgabe vor.
Die Entwickler haben sich darauf konzentriert, in der neuen Ausgabe den Funktionsumfang auf die zum Brennen nötigen Features zu beschränken. Dadurch wurde die Größe des Installationspakets auf gut zwei Megabyte gedrückt. Dennoch konnte man die Fähigkeiten von CDBurnerXP weiter ausbauen, so dass nun auch Double-Layer-DVDs, Blu-ray- und HD DVD-Medien beschrieben werden können.
Homepage: http://www.cdburnerxp.se/
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Quelle:
Winfuture
Download:
http://www.cdburnerxp.se/ |
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| Datum: 26.10.2007 |
| Gelöschte Daten wiederherstellen |
Sobald unter Windows eine Datei endgültig gelöscht oder der Papierkorb geleert wird, sind die Informationen verloren. Unwiederbringlich? Nein, denn Wiederherstellungs-Tools befördern solche oft versehentlich gelöschten Daten wieder an die Oberfläche. Ein schneller und zuverlässiger Vertreter ist Recuva.
Während der Installation schreibt Recuva (gesprochen wie "recover") keinerlei Systemeinträge; daher kann das Programm praktischerweise auch als Portable auf den USB-Stick kopiert werden, um von dort aus andere Computer zu durchleuchten. Das Tool von den CCleaner-Entwicklern Piriform startet mit einer aufgeräumten Oberfläche. Der einfachste Weg: Festplatte auswählen und auf Scan klicken.
Recuva bietet allerdings noch zusätzliche Optionen: Sie können unter Suchen einen Dateifilter eingeben, zum Beispiel für eine bestimmte Endung wie .txt oder auch einen Pfad wie C:\wichtig. Nach dem Scan listet Recuva jetzt alle Dateien auf, die den Suchkriterien entsprechen, inklusive Pfad, Größe und letzter Änderung. Besonders nützlich: In den vier Stufen Exzellent, Schwach, Kritisch und Unwiederherstellbar zeigt die Freeware an, wie wahrscheinlich die Datenrettung ist.
Homepage: http://www.recuva.com/
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Quelle:
Netzwelt
Download:
http://www.recuva.com/download |
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| Datum: 24.10.2007 |
| Mini-Linux: DSL 4.0 ist fertig |
Die Entwickler von Damn Small Linux (DSL) haben Version 4.0 der Minidistribution mit grafischer Oberfläche veröffentlicht. Neben diversen Bugfixes bringt DSL 4.0 auch ein neues Tool zur Netzwerkkonfiguration und zum Drucken sowie neue Software mit. In der aktuellen Version kümmert sich der Desktop File Manager (dfm) um die Darstellung von Icons auf dem Desktop, als Dateimanager löst der grafische emelfm den bisherigen Dateiverwalter Midnight Commander ab. Mit Hilfe von sudo können normale Benutzer nun auch WLAN-Karten mit Prism2-Chipsatz in Betrieb nehmen. Den Kernel haben die Entwickler auf Version 2.4.31 aktualisiert.
DSL 4.0 kommt wie schon frühere Versionen mit 50 MByte Speicher aus und setzt bei der grafischen Oberfläche auf schlanke Programmalternativen. So hat man beim Fenstermanager die Wahl zwischen Fluxbox, swm und jwm, als Browser kommt Dillo zum Einsatz, um PDF-Dokumente kümmert sich Xpdf und mit Ted und "Scheme In A Grid" stehen sogar eine Textverarbeitung und Tabellenkalkulation zur Verfügung. Bei den Hardware-Anforderungen gibt sich DSL bescheiden: Ein 486er und 16 MByte Arbeitsspeicher reichen zum Betrieb aus.
Das winzige System läuft außer von einer Live-CD oder dem USB-Stick auch direkt unter Windows und lässt sich – einmal installiert – in ein Debian-System umwandeln. Über die Homepage des Projekts lässt sich das ISO-Image von DSL herunterladen.
Homepage: http://www.damnsmalllinux.org/
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Quelle:
Heise
Download:
http://www.damnsmalllinux.org/download.html |
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| Datum: 13.10.2007 |
| Anonymer P2P-Client fürs RShare-Netz |
StealthNet ist ein freier, von der Planet Peer Community weiterentwickelter anonymer P2P-Client für das RShare-Netzwerk. Das Programm bietet mehr Funktionen als der Original-Client, darunter zum Beispiel Fortsetzung unterbrochener Downloads, deutsche Sprachunterstützung und Suchfilter für verschiedene Dateitypen.
Das RShare-Netzwerk kommt ohne einen zentralen Server aus und ist vollständig dezentral. Zwischen Sender und Empfänger wird keine direkte Verbindung aufgebaut. Stattdessen werden die Dateien über mehrere Zwischenknoten übertragen. Die IP-Adresse ist jeweils nur einigen Nachbarknoten bekannt. Die Verbindungen werden zudemnach dem Advanced Encryption Standard (AES) verschlüsselt. Dadurch wird die Identität des Benutzers verschleiert. Im Gegensatz zu anderen anonymen Filesharing-Clients wird StealthNet aktiv weiterentwickelt.
StealthNet ist Open Source und steht unter der GNU GPL.
Homepage: http://www.stealthnet.de/
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Quelle:
Netzwelt
Download:
http://www.stealthnet.de/download.php |
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| Datum: 05.10.2007 |
| OpenSuse 10.3 ist fertig |
Pünktlich im Zeitplan wurde nun die Linux-Distribution OpenSuse 10.3 veröffentlicht. Die neue Version liefert vor allem aktualisierte Software, darunter verschiedene Virtualisierungstechniken und Compiz sowie Compiz Fusion für Desktop-Effekte. Als Oberfläche kommen Gnome, Xfce oder KDE in aktuellen Versionen zum Einsatz.
Die Basis von OpenSuse 10.3 bildet der Linux-Kernel 2.6.22.5. Wie schon bei OpenSuse 10.2 gibt es keinen extra SMP-Kernel, aber auch keinen extra Kernel mehr für Rechner mit nur einer CPU. Stattdessen aktiviert OpenSuse die SMP-Unterstützung auf entsprechenden Systemen dynamisch. Als weitere Kernkomponenten verwendet OpenSuse 10.3 die Compiler-Sammlung GCC 4.2.1, die Basis-C-Bibliothek Glibc 2.6.1 und die Paketverwaltung RPM 4.4.2. Auch OpenSuse verwendet nun die ursprünglich für SATA-Controller entwickelte Libata für Parallel-ATA.
Die Paketverwaltung nimmt nun die Libzypp 3.24.2 in die Hand. Novells ZENworks ist hingegen nicht mehr Teil der Community-Distribution und wird nur noch in den Enterprise-Varianten von Suse Linux verwendet. Schon in OpenSuse 10.2 wurde ZENworks nicht mehr als Backend genutzt, da es nach der Veröffentlichung von Suse Linux 10.1 für einige Probleme verantwortlich war. Die Entwickler wollen zudem den Systemstart wesentlich beschleunigt haben.
Des Weiteren ist X.org 7.2 in der Distribution enthalten, als Desktop-Oberflächen sind Gnome 2.20, Xfce 4.4.1 und KDE 3.5.7 dabei. Teile von KDE 4.0 sind ebenfalls schon enthalten, geben aber nur eine kleine Vorschau auf die nächste große Veröffentlichung der Desktop-Oberfläche.
OpenSuse setzt zudem auf den OpenGL-beschleunigten X-Server Xgl und installiert standardmäßig Compiz 0.5.4 für Desktop-Effekte. Das Plug-In-Paket Compiz Fusion lässt sich über Yast nachinstallieren. Neben optisch eindrucksvollen, neuen Effekten beim Schließen eines Fensters bietet OpenSuse so auch nützliche Erweiterungen, etwa für Menschen mit Sehbehinderung. Zudem lässt sich so ein ringförmiger Programmumschalter aktivieren, der über ALT+TAB erreichbar ist.
Den mDNSresponder haben die Entwickler durch das Zeroconf-Framework Avahi ersetzt, das Dienste wie Drucker und Dateifreigaben im lokalen Netzwerk findet und sie automatisch einbindet. Software aus dem OpenSuse Build Service lässt sich nun mit der "1-Click-Install-Option" schnell einrichten.
OpenSuse 10.3 enthält zudem native 64-Bit-Versionen von OpenOffice.org 2.3RC3 und Firefox 2.0.0.6. Darüber hinaus sind Thunderbird 2.0.0.6, Ekiga 2.0.9, Gimp 2.2.17 sowie die Entwicklerversion 2.3.19 und Wine 0.9.44 Teil der Distribution. Für Entwickler hält OpenSuse unter anderem Mono 1.2.5, Perl 5.8.8, PHP 5.2.4 und Subversion 1.4.4 bereit. Für Server zählen MySQL 5.0.45, PostgreSQL 8.2.4, Apache 2.2.4 und Cyrus 2.3.8 zu den enthaltenen Programmen. Für den Multimedia-Einsatz gibt es beispielsweise Amarok 1.4.7, Rhythmbox 0.10.0 und GStreamer 0.10.13. Ein kleines Programm installiert Multimedia-Codecs nach, sofern eine Datei geöffnet werden soll, für die noch kein Codec vorhanden ist.
Wer mit OpenSuse 10.3 eine Virtualisierungssoftware einsetzen will, hat die Wahl: Xen, Virtualbox, Qemu und KVM sind alle in neuen Versionen enthalten. Für Xen 3.1 gibt es nun ein Yast-Modul, mit dem sich Xen verwalten lässt und Anwender neue virtuelle Maschinen anlegen können. VMI im Kernel ist aktiv, womit OpenSuse 10.3 als Gast in VMware Workstation eine höhere Leistung bringen soll.
Mit Instlux kann die Suse-Installation nun auch unter Windows gestartet werden und es gibt eine 1-CD-Installation jeweils mit Gnome oder KDE, auf der nur englische Sprachpakete enthalten sind. Weitere Sprachen werden aus dem Internet heruntergeladen. Auch Live-CDs mit Gnome und KDE gibt es und darüber hinaus den aus mehreren CDs bestehenden Installationssatz bzw. die DVD. OpenSuse 10.3 ist für x86, x64 und PowerPC als Download verfügbar.
Für knapp 52,- Euro bietet Novell auch eine Box-Version von OpenSuse 10.3 an, die eine zusätzliche DVD namens "Der ganze Rest" enthält. Novell unterstützt OpenSuse 10.3 zwei Jahre lang.
Homepage: http://software.opensuse.org/
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Quelle:
Golem
Download:
http://software.opensuse.org/ |
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| Datum: 13.09.2007 |
| ReactOS 0.3.3 verbessert Windows-Kompatibilität |
Windows-Alternative weiter im Alpha-Stadium
Mit ReactOS 0.3.3 ist nun eine weitere Entwicklerversion des freien Betriebssystems erschienen. ReactOS soll zu Windows kompatibel sein und unterstützt in der neuen Version weitere Programme, die Hardware-Unterstützung wurde ebenfalls verbessert.
ReactOS 0.3.3 ist der direkte Nachfolger von ReactOS 0.3.1, da die Version 0.3.2 auf Grund verschiedener Probleme nicht veröffentlicht wurde. Der Kernel in der neuen Version wurde im Hinblick auf die Kompatibilität zu Windows NT 5.2 - besser bekannt als Windows 2003 Server - überarbeitet, zugleich soll die Hardware-Unterstützung verbessert worden sein.
Die Systemtreiber wurden ebenfalls überarbeitet, was zu einer höheren Stabilität des Systems führen soll. Dennoch bleibt ReactOS im Alpha-Stadium, weshalb die Entwickler auch empfehlen, die Software innerhalb einer Virtualisierungssoftware zu installieren.
Neu ist ein Download-Werkzeug, über das sich per Mausklick verschiedene vorausgewählte Programme installieren lassen, die garantiert unter ReactOS laufen sollen. Möglich wird dies durch die verbesserte Unterstützung für Win32-Applikationen, durch die nun auch einige weitere Spiele funktionieren sollen.
Neben Installations- und Live-CD von ReactOS 0.3.3 stehen auch bereits vorgefertigte Qemu- und VMware-Images zum Download bereit.
Homepage: http://www.reactos.org/de/
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Quelle:
Golem
Download:
http://www.reactos.org/de/download.html |
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| Datum: 29.08.2007 |
| Sandboxie 3.01 - Isolierte Umgebung für Programme |
Wer kennt das Problem heutzutage nicht mehr: Man findet im Internet ein vielversprechendes Programm, das man gerne auf dem eigenen Rechner testen möchte. Dennoch vertraut man der Anwendung nicht und will sich zunächst einen Überblick darüber verschaffen, welche Änderungen sie am System vornimmt.
Natürlich ohne dabei die Systemsicherheit zu gefährden, da das Tool Spyware oder sonstige Schädlinge installieren könnte. Primär eignet sich dazu natürlich eine "Virtual Machine", doch wenn man regelmäßig neue Software ausprobiert, wird auch diese Lösung sehr schnell uninteressant und ressourcenlastig. Genau an dieser Stelle setzt Sandboxie an.
Sandboxie, zu Deutsch "Sandkasten", schaltet sich auf Wunsch zwischen ein bestimmtes Programm und das Betriebssystem, fängt Schreibzugriffe auf die Festplatten ab und speichert sämtliche Änderungen, die das Programm vornehmen will, in einer temporären "Sandbox", die mit einer isolierten Umgebung vergleichbar ist. Dabei wird der Applikation vorgegaukelt, dass der Zugriff auf die Festplatte, der etwa bei Änderung einer Datei oder eines Schlüssels in der Registrierungsdatenbank eintritt, erfolgreich gewesen sei.
Will die in einer Sandbox ausgeführte Anwendung, welche an den "#"-Zeichen in ihrem Fenstertitel erkennbar ist, Daten von der Festplatte lesen, reicht Sandboxie diese durch. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Funktionalität des Programms nicht beeinträchtigt wird und der Zugriff auf einen Datenträger nie direkt erfolgt.
Sandboxie bietet die Möglichkeit, beliebig viele Sandboxes zu erstellen. So kann zum Beispiel ein und dasselbe Programm in verschiedenen Sandboxes gleichzeitig ausgeführt werden, wobei jederzeit gewährleistet wird, dass der Inhalt der ersten Box nie auf die zweite übergreifen kann. Um dennoch den Überblick zu behalten, kann der Anwender den Inhalt einer Sandbox mit nur wenigen Klicks löschen oder auf die Festplatte zurückspielen, wodurch die ursprünglich umgeleiteten Änderungen tatsächlich in Kraft treten.
Einige, sehr nützliche Funktionen sind erst nach einer Registrierung nutzbar, die 25 US-Dollar kostet, laut Herstellerangaben aber auch für alle künftigen Versionen gültig ist. Ist man in Besitz eines solchen Lizenzschlüssels, kann man zum Beispiel eine Liste von Programmen definieren, die automatisch in einer Sandbox ausgeführt werden sollen, auch, wenn man sie durch Klick auf eine gewöhnliche Verknüpfung startet. Über eine weitere Einstellung, die ebenfalls nur den Nutzern der kostenpflichtigen Version zur Verfügung steht, lässt sich alternativ festlegen, bei welchen Programmen Sandboxie eine Warnung ausgeben soll, sollten sie nicht in
der geschützten Umgebung ausgeführt werden. Doch auch die kostenlose Ausgabe hält hilfreiche Einstellungen bereit: Neben der Möglichkeit, den Inhalt einer Sandbox nach jeder Verwendung automatisch löschen zu lassen, erlaubt Sandboxie die Anpassung seines Kopierverhaltens. Auf Wunsch werden Dateien, die eine bestimmte Größe überschreiten, nicht in die Box kopiert, sodass sowohl der Lese-, als auch der Schreibzugriff nicht umgeleitet werden. Sinnvoll scheint auch das Freischalten der Browser-Favoriten und E-Mail-Daten zu sein, da neue Lesezeichen und vom Server abgeholte E-Mails meist dauerhaft gespeichert werden sollen.
Homepage: http://www.sandboxie.com/
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Quelle:
WinFuture
Download:
http://www.sandboxie.com/index.php?DownloadSandboxie |
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| Datum: 16.08.2007 |
| NetMeter 1.1.3 Final - Bandbreitenüberwachung |
NetMeter ist ein kleines Programm zur Bandbreitenüberwachung. Es gibt ausführlich Auskunft darüber, wieviel Traffic anfällt und kann auch anhand der aktuellen Durchsatzraten eine Prognose abgeben, welches Datenvolumen entsteht. Es kann zudem den Wünschen des Anwenders angepasst werden.
Homepage: http://www.metal-machine.de/readerror/
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Quelle:
WinFuture
Download:
http://www.metal-machine.de/readerror/ |
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| Datum: 08.08.2007 |
| Freespire 2.0 erschienen |
eespire, die Community-Variante von Linspires kommerzieller Linux-Distribution, ist in Version 2.0 erschienen. Basierte Freespire 1 noch auf Debian, setzt das neue Release auf die aktuelle Version 7.04 von Ubuntu (Feisty Fawn) und ergänzt diese um Eigenentwicklungen.
Linspire ist neben Xandros einer der wenigen Linux-Anbieter, die in ihrer Distribution lizenzierte proprietäre Software, Treiber und Codecs für das Abspielen von DVDs, MP3- und Windows-Media-Musikdateien integriert haben. Ein Plugin soll den bequemen Zugriff auf Linspires Software-Depot Click-and-Run-Warehouse (CNR) ermöglichen. Der Linux-Distributor macht das eigene Software-Archiv inzwischen auch für andere Linux-Distributionen zugänglich. Durch die Einbindung eines Open-XML-Translators sollen Anwender zudem Microsoft-Word-Dokumente in OpenOffice bearbeiten können.
Homepage: http://www.freespire.org/
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Quelle:
Heise
Download:
http://wiki.freespire.org/index.php/Download_Freespire |
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| Datum: 08.08.2007 |
| Groundwork Monitor überwacht virtuelle Maschinen |
Professional-Edition überwacht auch Java-Anwendungen
Die Software Groundwork Monitor Professional kann nun auch zur Überwachung virtueller Maschinen und Java-Anwendungen eingesetzt werden. Groundwork setzt auf verschiedenen Open-Source-Programmen auf.
Groundwork Monitor Professional kann nun an der Seite von physischen Systemen auch virtuelle überwachen. Dabei wird der Status des Hosts und der Gäste ebenso angezeigt wie der Zustand der Programme, die in den virtuellen Servern laufen. Zusätzlich gibt es ein neues Plug-In für die Java Virtual Machine, um Java-Anwendungen zu überwachen, die beispielsweise in einem Tomcat-Container laufen. Dafür werden die Java Management Extensions (JMX) aus Java 1.5 verwendet.
Ground Work Monitor basiert auf verschiedenen Open-Source-Anwendungen wie Nagios, Nmap und RRDtool. Während die Standardvariante unter der GPL kostenlos angeboten wird, werden die Small-Business- und Professional-Editionen auf Abonnementbasis verkauft.
Homepage: http://sourceforge.net/projects/gwmos/
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Quelle:
Golem
Download:
http://sourceforge.net/projects/gwmos/ |
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| Datum: 03.08.2007 |
| BitLet erlaubt BitTorrent-Downloads ohne Software |
Wenn man BitTorrent-Downloads durchführen möchte, muss zunächst eine spezielle Software installiert werden. Gerade unterwegs, oder wenn nur in seltenen Fällen aus dem BitTorrent-Netz heruntergeladen werden soll, kann dies ein Hindernis sein.
Unter BitLet.org ist jetzt ein neuer Dienst gestartet, der BitTorrent-Downloads auch ohne die vorherige Installation einer Client-Software ermöglicht. Der Nutzer gibt einfach die URL zum gewünschten Torrent ein und wählt ein Verzeichnis zum Abspeichern der heruntergeladenen Daten.
Mit Hilfe eines Java-Applets in einem PopUp-Fenster beginnt dann der Download. Das Ganze funktioniert mit jedem Browser, man muss lediglich Java installiert haben. Wird ein Download abgebrochen kann er später sogar problemlos wieder aufgenommen werden.
BitLet beschränkt sich jedoch nicht nur auf das Herunterladen von Daten. Der Anwender kann auch selbst Dateien über BitTorrent verbreiten. Der Dienst kann dazu einen entsprechenden Link generieren, der dann im Web verbreitet werden kann. Klicken andere Nutzer auf den Link, wird der Download über BitLet gestartet.
Homepage: BitLet.org
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Quelle:
Winfuture
Download:
http://www.bitlet.org/ |
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| Datum: 23.06.2007 |
| Kostenlose Variante des Small Business Servers Open-SBS |
Der Nürnberger Linux-Distributor Transparent Solutions GmbH hat eine Home Edition seines Small Business Servers Open-SBS veröffentlicht, die für den privaten Einsatz kostenlos ist. Die 240 Euro teure Business Edition löst die bisherige Basis und Standard Edition ab, unterscheidet sich aber weder funktional noch im Lieferumfang oder Support von der neuen Home Edition. Laut Hersteller sollen Privatanwender zur Home Edition und Unternehmensanwender zur Business Edition greifen, wobei der Unternehmenseinsatz der Home Edition aber offenbar nicht ausdrücklich verboten ist.
Sicherheits-Updates kosten für beide Varianten knapp 120 Euro pro Jahr, so dass die Business Edition letztlich mit knapp 360 Euro im ersten Jahr zu Buche schlägt, zudem können sowohl Home- als auch Business-Kunden Support-Tickets im 5er- oder 10er-Pack kaufen. In beiden Open-SBS-Editionen ist laut Hersteller die Community Edition der Groupware Scalix mit 25 Microsoft-Outlook-Konnektoren enthalten. Damit lässt sich ein Open-SBS-Server anstelle eines Microsoft-Exchange-Servers einsetzen.
Im Artikel "Alles Inklusive" aus c't 04/07 finden Sie eine Auswahl von kostenlosen Linux-Small-Business-Servern für kleine Unternehmen oder Privatleute, bei denen auch die Sicherheits-Updates gratis sind.
Homepage: http://www.open-sbs.de/
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Quelle:
Heise
Download:
http://www.open-sbs.de/ |
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| Datum: 11.06.2007 |
| c\'t Offline Update 3.2 installiert Internet Explorer 7 |
Die von c't herausgegebene Skriptsammlung Offline Update steht nun in der Version 3.2 zum Download bereit. Per Mausklick lassen sich damit sämtliche Sicherheitsupdates für Windows XP, 2000 und Server 2003 von Microsofts Servern herunterladen und auf Installationsmedien bannen. Mit diesen lässt sich ein frisch installierter PC ohne Internetverbindung vollautomatisch auf den aktuellen Stand bringen.
Die Version 3.2 lädt auch die Installationsdateien für den Internet Explorer 7 herunter. Der neue Browser lässt sich optional samt den relevanten Updates installieren. Das Download-Skript bietet jetzt noch mehr zusätzliche Sprachversionen an: Italienisch, Russisch, Polnisch, Griechisch, Tschechisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch und Finnisch.
Homepage: http://www.heise.de/ct/projekte/offlineupdate/
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Quelle:
Heise
Download:
http://www.heise.de/ct/projekte/offlineupdate/ |
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| Datum: 05.06.2007 |
| Web-Desktop EyeOS 1.0 ist fertig |
Kompletter Arbeitsplatz im Browser
Der Webarbeitsplatz EyeOS ist nun in der Version 1.0 verfügbar. Das als Open Source verfügbare System stellt einen kompletten Desktop inklusive Applikationen im Browser zur Verfügung. In der neuen Version wurden unter anderem diese Anwendungen überarbeitet.
EyeOS stellt eine Arbeitsumgebung zur Verfügung, die komplett im Browser abläuft, wobei die Anwendungen in PHP geschrieben werden. Enthalten sind unter anderem Programme wie ein Kalender und ein Dateimanager, aber auch ein RSS-Reader. Selbstgeschriebene Programme können ebenfalls integriert werden. Die Arbeit erfolgt dabei wie unter einem normalen Betriebssystem, es lassen sich also gängige Aktionen wie Drag & Drop nutzen.
In der Version 1.0 sollen viele der Anwendungen überarbeitet worden sein, versprechen die Entwickler. Dies betrifft auch die Applikationsentwicklung, denn so gibt es nun vorgefertigte Widgets, die sich kombinieren lassen. Für diese wird dann jeweils die Funktion programmiert, so dass beispielsweise für einen Editor weniger als 30 Zeilen Code nötig sind. Das System selbst lädt Komponenten nun dynamisch für jeden Nutzer, der sie benötigt.
Das System steht unter der GNU General Public License und kann heruntergeladen und auf einem eigenen Windows- oder Linux-System installiert werden. Laufen soll das System dann auf allen Plattformen in gängigen Browsern. Zusätzlich gibt es unter EyeOS.info einen öffentlichen Server, auf dem sich EyeOS nutzen lässt.
Homepage: http://www.eyeos.org
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Quelle:
Golem
Download:
http://www.eyeos.org/downloads |
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| Datum: 16.05.2007 |
| TrueCrypt 4.3a - Freie Verschlüsselungs-Software |
TrueCrypt ist ein kostenloses Programm zur Verschlüsselung von z.B. Dateien, Partitionen oder USB- Sticks. Das Programm bindet Containerdateien in das System ein, oder verschlüsselt ganze Festplattenbereiche und agiert mittels verschiedener Verfahren mit 128-, 256-, oder 448-Bit-Keys "on the fly".
Die angelegten "Virtual Volumes" werden nach Passworteingabe gemountet und lassen sich wie normale Partitionen oder Datenträger verwenden und über den Explorer aufrufen.
Die umfangreiche Liste der Veränderungen, Neuerungen und Bugfixes lässt sich auf der Projekt-Homepage einsehen.
Homepage: http://www.Truecrypt.org
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Quelle:
Winfuture
Download:
http://www.truecrypt.org/downloads.php |
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| Datum: 11.05.2007 |
| freeCommander |
freeCommander ist eine leicht bedienbare Alternative für den Standard-Dateimanager von Windows. Das Programm hilft Ihnen bei der täglichen Arbeit mit Windows - Sie finden hier alle nötigen Funktionen um Ihre Datenbestände richtig zu verwalten. Sie können freeCommander überall mitnehmen - einfach Installationsordner auf eine CD, USB-Stick sogar auf eine Diskette kopieren - und Sie können auch auf einem fremden PC mit dem Programm arbeiten.
Homepage: http://www.freecommander.com/
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Quelle:
Madxtrem
Download:
http://www.freecommander.com/fc_downl_de.htm |
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| Datum: 08.05.2007 |
| Gentoo 2007.0 erschienen |
Die Entwickler haben das Gentoo-Release 2007.0 mit dem Code-Namen Secret Sauce freigegeben. Der Erscheinungstermin der Distribution, die man speziell für die eigene Hardware aus den Quellen übersetzt, wurde mehrmals wegen Sicherheitslücken in wichtigen Paketen verschoben.
Die neue Version kommt mit den Desktop-Umgebungen KDE 3.5.5 und Gnome 2.16.2, Firefox 2.0.0.3 und OpenOffice 2.1.0. Unter der Haube werkelt der Linux-Kernel in Version 2.6.19. Für X32- und X64-Systeme haben die Entwickler vor allem die Hardware-Unterstützung verbessert. Die Live-CD und -DVD für diese Plattformen enthalten außerdem eine neue Version des Gentoo-Installers. Auf X64-Systemen verbessern aktualisierte 32-Bit-Emulationsbibliotheken die Unterstützung für den Betrieb proprietärer Software und Browser-Plug-ins.
Während das DVD-Image nur über das Bittorrent-Netzwerk erhältlich ist, stehen die Live-CD sowie die Mini- (bis 130 MByte) und Universal-Installations-CD (bis zu 600 MByte) auch auf der Webseite des Projekts zum Download bereit.
Homepage: http://www.gentoo.org
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Quelle:
Heise
Download:
http://www.gentoo.org/main/en/where.xml |
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| Datum: 07.05.2007 |
| Virtualisierungslösung OpenVZ als Live-CD erhältlich |
Wer sich einen Überblick über die Möglichkeiten der freien Virtualisierungslösung OpenVZ verschaffen will, kann dazu auf eine gerade erschienene Live-CD zurückgreifen. Sie basiert auf Knoppix 5.1.1 und enhält das nahezu komplette Software-Angebot der bekannten Live-Distribution. Vor allem interessant dürften aber neben dem OpenVZ-Kernel 2.6.18-028stab027 und den beiden Tools vzctl (Version 3.0.16) sowie vzquota (Version 3.0.9) die drei mitgelieferten Betriebssystem-Templates sein. Mit dabei sind Debian 3.1, CentOS 4 und Fedora Core 5 als Minimalsystem.
Homepage: http://openvz.org/
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Quelle:
Heise
Download:
http://wiki.openvz.org/Download_live_CD |
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| Datum: 19.04.2007 |
| Ubuntu 7.04 ist da |
Wie angekündigt hat das Ubuntu-Team am heutigen Donnerstag die neue Version 7.04 (Feisty Fawn) veröffentlicht. Das System präsentiert sich mit dem Kernel 2.6.20, X.org 7.2 und Gnome 2.18 und KDE 3.5.6 (Kubuntu) auf dem aktuellen Stand.
Zu den Neuerungen gehören die Virtualisierungsunterstützung in der Server-Version, die automatische Nachinstallation patentgeschützter Multimedia-Codecs und ein Migrationsassistent, der bei der Installation Einstellungen aus Windows- und Linux-Systemen übernehmen kann. Ubuntu 7.04 steht in Versionen für x86- und x64-Systeme, die Server-Variante auch für SPARC-Prozessoren, zum Download bereit.
Homepage: http://www.ubuntu.com/
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Quelle:
Heise
Download:
http://de.releases.ubuntu.com/7.04/ |
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| Datum: 17.04.2007 |
| FlashGet 1.82.1003 Final - Gratis Download-Manager |
Die Entwickler des Download-Managers FlashGet haben eine neue Final-Version ihres Programms veröffentlicht, sie trägt die Versionsnummer 1.82.1003. FlashGet ist ein klassischer Downloadmanager, der für schnelle Downloads sorgen will.
Dies geschieht zum einen durch mehrere Verbindungen für eine Datei und durch eine Mirror-Suche, die auf Wunsch nach weiteren, schnelleren Servern für eine bestimmte Datei sucht.
In der Version 1.80 haben die Entwickler von FlashGet ihr Produkt stark erneuert. So wurde neben einer neuen Oberfläche auch die Möglichkeit integriert, die Software zum Download von größeren Dateien über den Filesharing-Dienst BitTorrent zu nutzen. Ebenfalls neu ist die Unterstützung für Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista.
Changelog:
- Modified the database saving directory
- Fixed few UI bugs
- Some minor improvements
Homepage: http://www.flashget.com/index_en.htm
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Quelle:
WinFuture
Download:
http://www.flashget.com/index_en.htm |
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| Datum: 17.04.2007 |
| FileZilla 2.2.32 Final - Open-Source FTP-Programm |
Nachdem es von der -zilla Front inzwischen zu so ziemlich jedem kostenpflichtigen Programm eine Alternative gibt, gehört natürlich auch ein FTP-Client zum Angebot. Wenn Sie Dateien von einem FTP-Server herunterladen oder auf einen FTP-Server hochladen möchten, ist dieses Programm dafür bestens geeignet.
FileZilla kann abgebrochene Downloads oder Uploads an der Abbruchstelle fortsetzen (vorausgesetzt der Server unterstützt diese Funktion) und bietet eine Reihe anderer nützlicher Features, so auch die Verschlüsselung von SFTP-Transfers mit SSL oder Kerberos GSS.
Von den Machern von FileZilla gibt es ebenfalls einen FTP-Server.
Changelog:
Fix format string vulnerabilities
Fix nullpointer dereferences
Homepage: filezilla.sourceforge.net
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Quelle:
WinFuture
Download:
http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=21558 |
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| Datum: 13.04.2007 |
| CentOS veröffentlicht Klon von Red Hat Enterprise Linux 5 |
Vier Wochen nach der Veröffentlichung von Red Hat Enterprise Linux 5 (RHEL5) hat das CentOS-Projekt die Version 5 seiner Distribution für x86- und x64-Systeme zum kostenlosen Download freigegeben. Sie soll vollständig kompatibel zum kommerziellen RHEL5 sein, dessen Quellen die Basis für CentOS5 bilden. Das CentOS-Projekt plant seine Distributionen genauso wie Red Hat bei RHEL rund sieben Jahre lang zu pflegen und bewies sein Können bereits mit Nachbauten von älteren RHEL-Versionen. Anfangs zählen zu den Updates von RHEL und CentOS auch Erweiterungen, die neue Funktionen nachrüsten, wohingegen sich die Updates zum Ende der Supportzeit im Wesentlichen auf die Korrektur schwerwiegender Fehler konzentriert.
Kleinere Unterschiede zum großen Vorbild gibt es aber: So muss das CentOS-Projekt durch Trademarks geschützte Bestandteile wie Red-Hat-Logos im Nachbau entfernen. Zum Einspielen von Updates kommt ferner nicht das Red Hat Network (RHN) zum Einsatz, sondern yum, das auch das Fedora-Projekt nutzt, dessen Distribution zu weiten Teilen als Basis für RHEL dient. Da das RHN-Update-Programm seit RHEL5 aber unter der Haube ebenfalls yum einsetzt, dürfte dieser Unterschied in der Praxis zu vernachlässigen sein. Ferner vereint CentOS5 die verschiedenen RHEL5-Varianten für Server und Desktops (beides mit oder ohne Virtualisierung) in einer Distribution, sodass man bei der Installation auswählen kann, ob man den Software-Umfang für nur einen einfachen Desktop, eine Workstation oder einen Server will.
Die Besonderheiten von CentOS-5 finden in der Veröffentlichungsmail und den CentOS Release Notes Erwähnung – in den Release Notes sind zudem alle Unterschiede zur bei CentOS "Upstream OS Provider" (UOS) genannten Basis-Distribution RHEL5 genau aufgeführt. Über die Neuheiten der Distribution selbst informieren die von RHEL5 übernommenen Release Notes – prinzipiell sollten aber auch allgemeine RHEL5-Informationen wie etwa der heise-open-Artikel zu RHEL5 weitgehend auch für CentOS5 gelten.
Die kostenlos erhältlichen und durch die Community gepflegten Distributionen des CentOS-Projekts zählen wohl zu den bekanntesten RHEL-Nachbauten und sind selbst wieder Basis für andere Distributionen – etwa Unbreakable Linux von Oracle. CentOS ist jedoch nur eine von vielen, meist kostenlos erhältlichen RHEL-Nachbauten – Scientific Linux zählt noch zu den bekannteren, StartCom Linux, Whitebox Linux, Tao Linux oder Lineox Enterprise Linux sind nur einige der weiteren. Vergleichbare Projekte, die Nachbauten vom RHEL-Konkurrenten Suse Linux Enterprise Linux pflegen, existieren nicht.
Homepage: http://www.centos.org |
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Quelle:
Heise
Download:
http://www.centos.org/modules/tinycontent/index.php?id=15 |
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| Datum: 02.04.2007 |
| Miranda IM 0.7 Test-Build 21 - Freier Multi-Messenger |
Heute ist eine neue Ausgabe von Miranda IM erschienen, sie trägt die Versionsnummer 0.7 Test Build 21. Das Programm kann unter anderem Verbindungen mit Usern in ICQ-, AIM-, MSN-, Jabber-, Yahoo-, Gadu-Gadu- und Tien-Netzwerken herstellen und ermöglicht deren komfortable Nutzung unter einer einheitlichen Oberfläche.
Auch ein SSL-fähiger IRC-Chat-Client ist eingebaut. Man kann neben DCC-Transfers und -Chats auch CTCP-Kommandos anwenden.
Changelog:
-the new simplified fontservice options dialog design;
-vcards support for Jabbers conferences members;
-more changes for clist_modern drawing engine;
-fixes for YAHOO protocol (avatars support) and IcqOscarJ;
-some minor fixes for tabSRMM.
Homepage: Miranda-IM.org
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Quelle:
WinFuture
Download:
http://www.miranda-im.org/download/ |
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| Datum: 23.03.2007 |
| Clickster 1.10 - Tool findet legale MP3-Downloads |
Clickster durchsucht nach Eingabe eines Suchbegriffs das Internet nach MP3-Dateien. Dabei werden laut Angaben des Entwicklers automatisch ungültige Links ausgeblendet. Übrig bleibt eine Liste mit MP3s, die man entweder direkt in Clickster anhören oder herunterladen kann.
Die Oberfläche ist simpel gehalten und enthält an oberer Stelle das Sucheingabefeld. Die Geschwindigkeit, mit der die MP3s gesucht und gefunden werden, ist flott. Sobald die erste MP3 gefunden ist, können Sie diese dank des eingebauten Players anhören oder über einen Klick auf den Download-Button (Grüner Pfeil) herunterladen. Der „Info“-Button informiert über die URL, auf der der Song gefunden wurde. So kann man die Website besuchen und dort nach weiteren Musikstücken Ausschau halten.
Derzeit, so der Entwickler, können Anwender rund 25 Millionen Musikstücke herunterladen, die irgendwo auf Websites zum Download angeboten werden und die Clickster finden kann. Diese stammen häufig von unbekannten Bands, von bekannten Künstlern oder Podcasts. Der Info-Button soll Anwendern dabei helfen zu identifizieren, ob es sich um einen legalen oder illegalen Download handeln. Clickster kann auch direkt von einem portablen Speichergerät aus gestartet werden und somit auch auf Rechnern genutzt werden, auf denen die Installation von Software nicht gestattet ist.
Die Downloadgröße von Clickster 1.1 beträgt 1,72 MB und es läuft unter Windows 98, ME, 2000, XP und Vista. Clickster selbst ist Freeware. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, dem Entwickler eine Spende zukommen zu lassen, für die es im Gegenzug eine Pro-Version gibt, die unter anderem schneller MP3s herunterlädt und mehr Suchmöglichkeiten bietet.
Homepage: http://www.remlapsoftware.com
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Quelle:
PC-Welt
Download:
http://www.remlapsoftware.com/ |
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| Datum: 15.03.2007 |
| Windows Server 2003 Service Pack 2 veröffentlicht |
Das neue Service Pack für den Windows-Server aktualisiert laut Microsoft alle Server-2003-Versionen (inklusive Small Business), egal ob 32- oder 64-bittig (sowohl x64 als auch Itanium) sowie die auf dem Code des Servers 2003 basierende Windows XP x64-Edition. Es enthält wie üblich alle bislang erschienenen Patches, sodass es nicht notwendig ist, vor der Installation erst ein älteres Service Pack zu installieren.
Das SP2 steht wahlweise als EXE-Datei sowie als ISO-Image zum Download bereit und ist je nach Version und Sprache zwischen 400 und 500 MByte groß. Wer das automatische Update aktiviert hat, bekommt das SP2 darüber, Microsoft bietet jedoch ein Tool zum Blocken des automatischen Updates an.
Homepage: http://www.microsoft.com/
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Quelle:
Heise
Download:
http://www.microsoft.com/technet/windowsserver/sp2.mspx |
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| Datum: 12.03.2007 |
| Windows-Clone ReactOS in neuer Version |
Fast ein halbes Jahr war es still um den Windows-Clone ReactOS. Jetzt haben die Entwickler Version 0.3.1 zum Download freigegeben. Das Projekt hat es sich zur Aufgabe gesetzt, ein OpenSource-Betriebssystem mit einer Windows-Architektur zu entwickeln, das existierende Anwendungen und Treiber unterstützt. ReactOS versucht, Binärkompatiblität für Anwendungen und Treiber von Windows NT und XP zu erreichen. Anzeige
In Version 0.3.1 haben die Entwickler besonders den Kernel, die Hardware-Abstraktionsschicht (HAL) und den Bootloader verbessert. Auch die Kompatibilität mit x86-Macs soll zugenommen haben. Eine vollständige Übersicht aller Änderungen gibt das Changelog.
Die Entwickler stufen ReactOS derzeit selbst noch als Alpha-Version ein, die als Arbeitssystem ungeeignet ist. Sie sei derzeit hauptsächlich zum Ausprobieren in Virtualisierungslösungen gedacht. Nach Angaben des Projekts ist die Überprüfung des ReactOS-Quellcodes nach Reverse Engineering zu 96,3 Prozent abgeschlossen. Damit wollen die Entwickler ausschließen, dass Teile des ReactOS-Codes aus illegitimen Praktiken hervorgegangen sind.
Homepage: http://www.reactos.org/de/index.html
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Quelle:
Heise
Download:
http://www.reactos.org/de/index.html |
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| Datum: 06.03.2007 |
| 1by1: MP3 Player |
Nur 100 KByte groß und auch auf "alten Kisten" problemlos zu nutzen. 1by1 ist der Minimalist unter den MP3-Playern.
Lassen Sie sich vom schlichten Design des kostenlosen Musik-Players nicht täuschen. Unter der Haube stecken eine ganze Palette an Funktionen.
Statt über Playlisten navigieren Sie im 1by1 direkt durch Festplatten und Verzeichnisse. Perfekt für Leute, die Ihre Musiksammlung ohnehin in Ordner sortiert aufbewahren.
Die Songs lassen sich direkt im Player von einem Verzeichnis ins andere kopieren oder noch während des Abspielens umbenennen. Nachfolgende Stücke lassen sich per Crossfader lückenlos ineinander laufen.
Praktisch: Die Freeware speichert beim Beenden die aktuelle Position des zuletzt abgespielten Songs und startet später wieder genau an der Stelle.
1by1 kommt nur mit dem MP3-Format zurecht. Durch die Unterstützung von Winamp-Plug-ins lässt sich der Funktionsumfang aber problemlos erweitern.
Homepage: http://www.mpex.net/software/details/1by1.html
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Quelle:
Chip
Download:
http://www.mpex.net/software/details/1by1.html |
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| Datum: 22.02.2007 |
| SystemRescueCD |
SystemRescueCD ist ein Linux-System auf einer bootfähigen CD, das eine einfache Möglichkeit bereitstellt, administrative Aufgaben am Computer auszuführen, z.B. das Anlegen und Ändern von Partitionen oder der Backup von Daten. Es enthält viele System-Programme, darunter parted, partimage und fstools, und wichtige Programme wie Editoren, Midnight Commander und Netzwerktools. Es enthält auch QtParted, einen Klon von Partition Magic, der das Ändern von Partitonen mit seiner grafischen Oberfläche einfach macht. Diese CD will sehr einfach zu benutzen und für jeden verfügbar sein.
Anleitung: http://www.pro-linux.de/t_system/sysrescue.html
Homepage: http://www.sysresccd.org/ |
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Quelle:
Pro-Linux
Download:
http://www.sysresccd.org/Download |
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| Datum: 30.01.2007 |
| Windows im laufenden Betrieb virtualisieren |
Der VMware Converter 3 liest die Festplatte eines Windows-Systems im laufenden Betrieb aus und erstellt damit eine virtuelle Maschine im VMware-Format. Solche Images lassen sich auch von einem entfernten Rechner im Netzwerk ziehen, auf dem die Converter-Software ebenfalls installiert ist. Die Starter Edition bietet VMare kostenlos zum Download an.
Zusätzlich wandelt der Converter auch virtuelle Maschinen, die mit Microsofts Virtual PC oder Virtual Server erstellt wurden, ins VMware-Format; ebenso lassen sich Festplatten-Images importieren, die mit Symantecs Backup Exec oder Norton Ghost ab Version 9 erstellt wurden. Die kommerzielle Enterprise Edition enthält eine Boot-CD, mit der sich ein System in heruntergefahrenem Zustand in eine virtuelle Maschine übertragen lässt, ohne dass man auf dem Quellsystem eine Software installieren müsste ("Cold Cloning").
Homepage: http://www.vmware.com |
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Quelle:
Heise
Download:
http://www.vmware.com/products/converter/ |
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| Datum: 26.01.2007 |
| PuTTY 0.59 spricht mit serieller Schnittstelle |
SSH-Implementierung für Windows und Unix mit neuen Funktionen
Die freie SSH- und Telnet-Implementierung für Windows und Unix, PuTTY, ist nun in der Version 0.59 verfügbar. Vor allem unter Windows bringt diese Geschwindigkeitsvorteile. Doch auch Fehler wurden behoben.
PuTTY kann sich nun auch mit der seriellen Schnittstelle verbinden und unterstützt unter Windows nun alle Funktionen für lokale Proxys, die in der Unix-Version bereits länger vorhanden sind. Insgesamt soll die neue PuTTY-Version die Geschwindigkeit unter Windows steigern, insbesondere beim SSH-2-Schlüsseltausch. Auch der SFTP-Durchsatz wurde erhöht. Diverse Verschlüsselungsfunktionen wurden noch weiter verbessert und so wird auch der Passwortverfall bei SSH 2 unterstützt.
Zudem wurden einige Fehler korrigiert, so dass es zu weniger Abstürzen kommen soll. Die Unix-Version lässt sich außerdem mit dem GCC 4 kompilieren und hat ein Configure-Skript. Die Portierung auf andere Plattformen soll ebenfalls leichter sein.
PuTTY 0.59 steht auf der Projektseite zum Download bereit.
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Quelle:
Golem
Download:
http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html |
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| Datum: 26.01.2007 |
| Microsoft: Tools von Sysinternals ab sofort im Paket |
| Nachdem Microsoft im Sommer 2006 das Unternehmen Winternals Software zusammen mit der Webseite Sysinternals gekauft hat, werden die zahlreich | | |